Alison McGhee „ich lebe lebe lebe“

von Jan Hoffmann am 09.01.13

„Hör mir zu“, sagt er. „Geh. Zu dem Raum, in dem du deine erste Stunde hast. Später zum nächsten. Noch später zum übernächsten. Eine Viertelstunde, dann noch eine. Um drei bin ich wieder hier. Das macht ab jetzt siebenundzwanzigmal eine Viertelstunde.“

Ohne William T.s Hilfe könnte Rose die Blicker der Mitschüler, das Getuschel um ihre Schwester nicht ertragen, das Gefühl, außerhalb der Welt zu existieren, wie Rose sie bisher kannte. Bis zu dem schrecklichen Unfall, den sie hatten, Rose und ihre große Schwester Ivy. Jetzt liegt Ivy im Koma. Immer und immer wieder erlebt Rose den Zusammenprall ihres Autos mit einem Lieferwagen in einer Kurve, den Moment, der sie aus der Zeit katapultiert hat. Und da ist noch Tom, ein Mitschüler, der auf Rose aufpasst. Er weiß, wie sich Verlust anfühlt. Lange sträubt sich Rose, über ihre Verzweiflung und Einsamkeit mit ihm zu sprechen. Bis sie begreift, dass sie Ivy loslassen muss, um ins Leben zurückkehren zu können.

Empfohlen ab 14 Jahre!

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Maite April 22, 2013 um 15:15 Uhr

Ich fand das Buch wirklich schrecklich!!! Ich habe seit Langem nicht mehr ein so langweiliges und ermüdendes Buch gelesen und hätte schon nach den ersten 50 Seiten (für die ich verhältnismäßig echt lange brauchte) das Buch am liebsten abgebrochen, aber da ich ja eine Rezension schreiben muss, habe ich mich doch dazu gezwungen es zu lesen.
Das Cover finde ich sehr schön, weshalb ich mir das Buch auch ohne Überlegen ausgeliehen habe. Aber schon auf den ersten Seiten wurde es sowas von langweilig! Ständig wiederholte sich „Ivy und ich hatten einen Unfall. Es dämmerte bereits …“ oder sie führte immer wieder Selbstgespräche. Auch das sie schon am Anfang mit 4 verschiedenen Typen geschlafen hat und diese dann einfach alle nicht mehr mit ihr geredet haben fand ich sehr merkwürdig. Ich konnte mich überhaupt nicht in die Protagonistin hineinversetzen und habe somit die meiste Zeit überhaupt nicht verstanden worum es geht.
Ich würde das Buch nicht weiterempfehlen, aber bildet euch doch einfach eine eigene Meinung, vielleicht denkt ihr ja ganz anders über das Buch! 😉

Kay März 21, 2013 um 17:38 Uhr

Das Buch „Ich lebe, lebe, lebe“ von Alison McGhee ist im Allgemeinen ein Buch, in dem der Inhalt rührend und sehr schön ist. Das Buch ist, wie ich finde, gut geschrieben. Allerdings fehlte mir die Spannung. Anfangs war es schwer sich dazu zu motivieren das Buch zu lesen und man musste sich auch erst an die Art der Erzählung gewöhnen. Nach den ersten Kapiteln gefiel mir das Buch aber schon besser und obwohl es manchmal langweilig war, war es dennoch ein schönes Buch. Ich würde es durchaus weiterempfehlen, allerdings nur für Menschen die gerne ruhigere Bücher lesen und nicht so viel Spannung und Action in Büchern brauchen.

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