Tahereh Mafi „Ich fürchte mich nicht“

von Jan Hoffmann am 13.10.12

Ich bin verflucht.

Ich habe eine Gabe.

Ich bin tödlich.

Ich bin das Leben.

Niemand darf mich berühren.

Berühr mich.

Seit fast einem Jahr befindet sich die 17-jährige Juliette in Isolationshaft – weggesperrt von einer korrupten Regierung, die in einer von Krieg und Umweltschäden fast zerstörten Welt mit allen Mitteln um die Macht kämpft. Doch selbst deren skrupellose Schergen fürchten die junge Frau, denn sie hat einzigartige Kräfte, ebenso faszinierend wie erschreckend: Wen immer Juliette anfasst, dem nimmt sie die Lebenskraft. Ihre Brührung ist tödlich.

Juliette hat die Hoffnung aufgegeben, jemals wieder freizukommen. Bis ihre Wächter eines Tages einen jungen Mann in ihre Zelle stoßen: Adam, vorgeblich ein neuer Mithäftling, in Wahrheit Soldat und Spion des grausamen Oberbefehlshabers Warner. Denn Warner ist fasziniert von Juliette und will sich ihre einzigartige Fähigkeit zu Nutzen machen. Bald holt er die junge Frau in seinen prachtvollen Palast, versucht sie sich durch Bestechung und Erpressung gefügig zu machen. Juliette, eingeschüchtert und angeekelt von der eigenen tödlichen Macht, schwankt zwischen Gut und Böse, Licht und Dunkel – zwischen ihrer aufkeimenden Liebe zu Adam und ihrer eigenartigen Faszination für Warner. Und verflucht sich für ihre Schwäche.

„Du darfst mich nicht anfassen.“ flüstere ich. Bitte fass mich an, möchte in Wahrheit sagen. Aber wenn man micht anfasst, geschieht Seltsames. Schlimmes.

Sinnlich wie „Biss zum Morgengrauen“, mitreißend wie die „Tribute von Panem“!

Für Leser & Leserinnen ab 15 Jahren!

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{ 1 Kommentar… lies ihn unten oder schreib selbst einen }

mia November 6, 2012 um 18:57 Uhr

Mir hat das Buch „Ich fürchte mich nicht“ gut gefallen. Es war spannend – mit einer Liebesgeschichte. Diese Kombination passt gut zusammen. Das Ende war auch noch einmal sehr schön und überraschend!

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