Hortense Ullrich „How to be really bad“

von Jan Hoffmann am 13.10.12

Eine turbulente Liebesgeschichte zwischen himmlischen Gefühlen

und höllisch viel Stress!

Nein, das war nicht die beste Idee, die der Teufel da hatte: seine Tochter Lilith als Austauschschülerin zu den Menschen zu schicken. Ein Jahr bei einer fremden Familie wird ihr helfen, sich an Regeln zu gewöhnen und Disziplin und Ordnung zu lernen. Dachte er. Schließlich soll sie später mal die „Firma“ übernehmen. Doch Lilith denkt nicht daran, sich an die Spielregeln zu halten! Sie hat höllisch viel Spaß – bis sie sich verliebt. Verliebt? Teufel können sich doch gar nicht verlieben. Katastrophe! Denn nun ist die Hölle los …

„Hortense Ullrichs schneller Witz ist unschlagbar.“ (Frankfurter Allgemeine Zeitung)

„Hortense Ullrich treibt die handlung pointensicher, gespickt mit absurdenSlapstickszenen voran.“ (Deutschlandfunk)

Für Leser & Leserinnen von der Reihe Freche Mädchen, freche Bücher (ab 11 Jahren)!

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Merle November 14, 2012 um 18:37 Uhr

Dieses Buch macht Spaß! Es ist sehr witzig und lustig geschrieben. Lilith ist der typische Teenager und lügt wie verrückt bis ihrem Vater der Kragen platzt. Lilith muss ab jetzt in einer Gastfamilie wohnen, was ihr natürlich nicht gefällt. Und dann kommt sie noch in die schrecklichste Familie, die es gibt (denkt sie).
Es ist eher ein Buch für Mädchen und ich würde es ab 11 empfehlen.

Mia Oktober 18, 2012 um 15:06 Uhr

„How to be really bad“ ist ein sehr lustiges und schönes Buch. Das Thema (die Tochter des Teufels) macht neugierig und enttäuscht auch nicht. Besonders gut fand ich, dass es die ganze Zeit über immer wieder lustige Stellen gab und an einigen Stellen eingeschobene Gedanken kamen, wo man auch ein wenig über das Leben in der Hölle erfährt. Leider hatte ich das Buch schon sehr schnell durch, es könnte für meinen Geschmack schon etwas länger sein. Insgesamt würde ich es ab elf oder zwölf Jahren an alle Mädchen empfehlen, die gerne witzige Liebesgeschichten mögen.

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