Erin Hunter „Seekers ~ Die Suche beginnt“ Band 1

von Jan Hoffmann am 13.10.12

Von den Autoren der Warrior Cats!

„Ich werde tun, was du gesagt hast, und zu dem Ort des endlosen Eises gehen. Und vielleicht, wenn das wirklich der Ort ist, an dem die Seelen tanzen, werde ich auch dich dort finden.“

Hoch im Norden Amerikas machen sich drei junge Bären auf eine außergewöhnliche Reise: Lusa, die kleine Schwarzbärin aus dem Zoo, kann dem Ruf der Wildnis nicht länger widerstehen. Doch so hart hat sie sich das Leben draußen nicht vorgestellt. Kallik, die junge Eisbärin, die unter dramatischen Umständen ihre Mutter verloren hat, sucht verzweifelt ihren Bruder. Nur Toklo, der Grizzly, ist stark und unabhängig. Warum lässt er sich ausgerechnet auf die Freundschaft mit Ujurak ein? Dieser Vielgestaltige, der mehr ist, als nur ein Bär, gibt ihm immer neue Rätsel auf …

Für Leser & Leserinnen der Warrior Cats-Reihe (ab 12 Jahren)!

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Bogomil Januar 22, 2013 um 19:40 Uhr

Das Buch Seekers handelt von den drei Bärenkindern Kallik, Lusa und Toklo.
Toklo wurde nach dem Tod seines Bruders von seiner Mutter verstoßen und er macht sich von dem kürzlich erreichten Lachsfluss allein auf in die Berge. Doch er wird nicht lange alleine bleiben …
Lusa wohnt in einem Bärengehege. Sie liebt es, wenn ihr Vater ihr davon erzählt. Wie gerne würde sie selbst durch die Wälder streifen! Schließlich bricht sie aus dem Zoo aus und erfährt, dass das Überleben in der Wildnis viel, viel schwerer ist als gedacht
Kallik führt, zusammen mit ihrer Mutter undihrem Bruder, ein schönes Leben auf dem Eis.Doch dann wiederfährt ihr ein schreckliches Schicksal…
Ich finde das Buch sehr spannend und mitreißend, jedoch etwas ähnlich wie Warrior Cats! Trotzdem ist es weiterzuempfehlen, da es wirklich ein sehr schönes Buch ist und
auch sehr spannend, weil man die ganze Zeit mitfiebert, dass sich die Bären endlich finden…

Jaja November 17, 2012 um 11:42 Uhr

In dem Buch geht es um drei verschiedene Bärenjungen. Kallik, die Eisbärin, muss vor dem schmelzenden Eis auf des Festland fliehen, dabei kommt ihre Mutter um und sie wird von ihrem Bruder getrennt. Kallik sucht ihn auf dem Versammlungsplatz der Eisbären, doch dort findet sie ihn nicht. Sie streunert in Dörfern und wird dort von den Menschen gefangen, die die Tiere meistens wieder in die Freiheit bringen.
Toklo ist ein Braunbärjunges, der mit seiner Mutter und seinem kranken Bruder zum Lachsfluss ziehen muss. Dabei stirbt sein Bruder und seine Mutter wird todtraurig. Am Lachsfluss verstößt sie ihn und er macht sich auf den Weg in die Berge. Dort trifft er einen Vielgestaltigen in dem Körper eines Bärens. Sie werden Freunde und ziehen gemeinsam weiter.
Toklos Mutter wird inzwischen von den Menschen gefangen und kommt in den Zoo, wo Lusa, eine kleine Schwarzbärin, beheimatet ist. Lusa wollte immer schon in die Wildnis und als sie die Geschichten von Toklos Mutter hört, reißt sie schließlich aus dem Zoo aus, um Toklo zu finden und ihm eine Nachricht von seiner Mutter zu überbringen. Doch sie hätte nicht gedacht, dass das Überleben in der Wildnis so schwer sein würde…

Das Buch ist so geschrieben, dass jedes Kapitel abwechselnd aus der Sicht eines der drei Bären beschrieben ist.

Ich finde gut:
– dass das Buch spannend und flüssig geschrieben wurde
– wie sie sich anfangs auf den Weg machen
– dass es so aufhört, dass man das zweite Buch einfach lesen muss

Ich finde nicht so gut:
– dass man manchmal wieder zum Kapitelanfang blättern musste, um zu gucken, bei welchem Bär man ist..

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