Julianna Baggott, Memento – Die Überlebenden

von Jan Hoffmann am 21.02.12

Eine amerikanische Stadt, neun Jahre, nachdem die Bomben fielen. Majestätisch thront die Kuppel des Kapitols über den Trümmern – in ihr leben die Reinen, Makellosen. Sie wurden auserwählt, eine neue, bessere Menschheit zu begründen, wurden rechtzeitig in Sicherheit gebracht. Alle anderen kämpfen unten in der zerstörten Stadt ums Überleben.

Auch die 16-jährige Pressia hat es schwer, sich und ihren Großvater durchzubringen. Als sie Bradwell kennenlernt, fühlt sie sich auf merkwürdige Weise zu ihm hingezogen. Doch bald sind die beiden auf der Flucht vor dem Militär. Dabei treffen sie auf Partridge, der aus dem Schutz des Kapitols geflohen ist. Gemeinsam machen sie sich auf die Suche nach einer wahrscheinlich tödlichen Wahrheit …

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Mia Oktober 14, 2012 um 12:12 Uhr

Ich finde Memento nicht so gelungen. Die Geschichte ist zwar durchaus spannend, aber der Anfang ist verwirrend, weil nicht erklärt wird, dass aufgrund einer riesigen Explosion Menschen und Gegenstände miteinander verschmolzen sind. Zwischendurch wird die Geschichte wieder besser, aber ist auch brutal und manchmal ekelig. Außerdem ist das Ende enttäuschend, weil es offen ist und die Mutter und der erst tot geglaubte und dann doch lebende Bruder einer Hauptperson getötet werden.

Kay August 15, 2012 um 19:29 Uhr

Ich finde Memento cool. Der Anfang ist zwar zuerst langweilig, aber danach wird das Buch besser und spannender. Es gibt manchmal Stellen, die nicht sooo spannend sind. Allerdings war ich entäuscht, als das Buch zuende war, weil es noch einen 2. Teil geben soll und dadurch noch Fragen offen bleiben. Ich kann das Buch weiter empfehlen an Mädchen und Jungen ab 12.

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