Isabell Pfeiffer, Im Jahr des Skorpions

von Jan Hoffmann am 21.02.12

Als unwillkommenes Stiefkind wächst Eleni in einem abgelegenen Dorf  bei ihrer Tante auf: ihre Mutter ist gestorben, ihr Vater unbekannt. Um nicht mit dem versoffenen Schuster verheiratet zu werden, nimmt sie Reißaus und schließt sich dem Gaukler Bertot an, der zusammen mit seinem Affen im Land umherzieht. Bei einem schrecklichen Unfall verbrennt ihr Haar; doch obwohl sie fortan ihren kahlen Schädel verstecken muss, erlebt Eleni mit Bertot die unbeschwerteste Zeit ihres Lebens. Das ändert sich, als sie die Hauptstadt Tikra erreichen, denn hier herrscht der Tyrann Galeazzo, genannt der Skorpion. Gewalt und Unterdrückung sind allgegenwärtig, aber es gibt auch Widerstand. Mit Erschrecken erkennt Eleni, dass Bertot selbst zu den Rebellen gehört. Nach einem Anschlag auf den Skorpion wird es für Eleni und Bertot gefährlich. Eleni muss sich allein durchschlagen, bis sie zufällig auf die undurchsichtige Alix trifft, die sie in ihre Sippe aufnimmt. Aber gibt es überhaupt Zufälle in ihrem Leben? Oder ist sie dazu ausersehen, das Land von der Tyrannei zu befreien, wie Alix behauptet? Zusammen mit Alix´ blinden Sohn Janosch macht Eleni sich auf, um das herauszufinden.

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Merle April 22, 2012 um 17:24 Uhr

Das Buch “ Im Jahr des Skorpions“ handelt von einem Mädchen, Eleni, dass wegen ihrer Füße gehänselt und missachtet wird und als sie dann nach dem Tod iherer Mutter noch bei iherer eifersüchtigen Tante leben muss nimmt sie reißaus mit dem Gaukler Bertot. Es beginnt ein spannendes Leben für die 15-jährige.

Ich habe während des Lesens schon an einigen Stellen die Hoffnung für Eleni aufgegeben. Das Buch war so spannend aber auch echt gruselig. Ich fand auch sehr gut wie die Autorin Metaphern benutzt hat so konnte ich mir alles noch deutlicher vorstellen. Ich würde diese Buch ab 14 empfelen, da es doch sehr gruselig war.

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