Wesselhoeft, Adios Nirvana

von Jan Hoffmann am 23.05.11

Seit dem Tod seines Zwillingsbruders Telly kriegt Jonathan sein Leben nicht mehr auf die Reihe. Jetzt droht er auch noch in der Schule sitzenzubleiben. Kein Wunder, wenn man sich die Nächte mit Red Bull, Gitarre spielen und dem Schreiben von Gedichten um die Ohren schlägt. Doch den Abschluss ohne ihn zu machen, kommt für Jonathans Freunde natürlich nicht in Frage. Und auch seine Lehrer geben ihm noch eine letzte Chance – eine, die es in sich hat und Jonathan das Leben bald mit ganz anderen Augen sehen lässt.

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Lylle November 5, 2011 um 14:08 Uhr

Adios,Nirvana .Diese Worte macht Jonathan zu seinem Lebensmotto .
Er muss sich jeden Tag von neuem überwinden nicht von einer Brücke zuspringen und sein Leben zu beenden.Seit sein ZWINLLINGSbruder angefahren wurde und kurz darauf starb,scheint ihm alles sinnlos.Außer seine Gedichte.
Er bekommt eine Nachricht von der schule ,inder steht das er nicht versetzt wird wenn er soweiter macht,aber er bekommt eine chance: wenn er ein Buch über die Lebensgeschichte eines alten Marinesoldaten schreibt und auf der abschlussfeier mit seiner Gitarre auftritt (was eine ziemliche überwindung für ihn bedeutet) kann er’s schaffen.Mit Viel RedBull und NoDoz gelingt es ihm das Buch zu schreiben .
Mithilfe seiner Freunde (seine Dickis ) findet er wieder halbwegs ins Leben zurück.

Anfangs Interessantes Buch lässt aber ab der mitte stark nach.

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