Uschmann, Nicht weit vom Stamm

von Jan Hoffmann am 24.05.11

Sven hat die schiefe Bahn verlassen und ist am Ziel angekommen: ganz unten.

Seine Tage verbringt er im Rausch, seine Nächte wahlweise mit Sex oder Prügeleien.

Dabei stünden ihm alle Türen offen, sagt sein Vater – hätte Sven sie nicht vor fünf Jahren zugeschlagen.

Als seine Schwester bedroht wird, findet sich Sven in seinem schlimmsten Albtraum wieder: Der einzige Weg, Lina zu retten, ist, so zu werden wie sein Vater.

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linda November 14, 2011 um 18:14 Uhr

Mir gefällt das Buch „Nicht weit vom Stamm“ von Oliver Uschmann sehr gut ,da es bis zum Ende hin spannend ist. Außerdem ist es sehr lehrreich ,da man in dem Buch erfährt , wie wichtig es ist ,einen vernünftigen Job zu haben und sich nicht hängen zu lassen. Die Gefühle und Gedanken ,sowie die Fortschritte und Niederlagen von Sven Lechner ,der Hauptperson ,sind sehr gut beschrieben. Insgesamt würde ich das Buch an alle weiterempfehlen , die sich viele Gedanken über die Zukunft machen ,da dem Einen oder Anderen so klarer wird ,was er in Zukunft machen wird und was nicht.

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