Giles, Der erste Tod der Cass McBride

von Jan Hoffmann am 10.05.11

Enge, gnadenlose Enge um sie herum. Holzwände. Sie kann die Beine nicht ausstrecken. Wo ist sie? Erde rieselt durch ein kleines Luftloch. Dann fordert sie jemand auf, das Walkie-Talkie zu benutzen, das neben ihr liegt. Und erzählt von seinem Bruder, den sie abblitzen ließ, und der jetzt tot ist …

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Alina August 18, 2011 um 15:10 Uhr

Ich fand das Buch ziemlich cool. Am Anfang war es mit den „Kapiteln“ etwas ungewohnt und hat mich verwirrt. Aber nachdem ich es gecheckt hatte konnte ich das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. 🙂
An einem Abend -um halb 12- musste meine Mum mir das Buch sogar wegnehmen damit ich aufhöre zu lesen. Also es ist echt so das man das Buch immer lesen will. Sogar heimlich im Unterricht… 😀
Ich würde es ab 10 oder eher 11 Jahren empfelen.

Lylle Juli 27, 2011 um 18:02 Uhr

Cass McBride ist in der 11.Klasse und das beliebteste Mädchden der Schule.Alle sehen zu ihr auf und die ,die es nicht tun wagen es nicht etwas gegen sie zu sagen .Eines Tages bittet sie der „Loser“ David ,von dem sie zuvor noch nie etwas gehört hat ,um ein Date .Natürlich würde cass McBride niemalsmit sojemandem ausgehen würde aber sagt dass sie zur Zeit fürterlich viel zu tun und ihn anrufen würde ,wenn es mal passt (was sie natürlich niemals tut),da sie auf seine Stimme bei der Homecommingqueenwahl angewiesen ist.Sie möchte ihrer freundin Erica davon erzählen und schreibt ihr einen Zettel im Geschichtsuntericht,der aber an David .Diese Enttäuschung kommt zu seinem Problem mit seiner Mutter die ihn nur beleidigt und nicht wirklich liebt,und hängt sich am Baum vor dem Elternhaus auf.
Sein bruer Kyle möchte Rache an für den Tod von seinem kleinen bruder nehmen und gibt Cass McBride die schuld.Er begräbt sie lebendig in einer Holzkiste .Ihr verschwinden wird von ihrem Vater entdeckt und Ihr Kidnapper wird gesucht.

Gut fande ich,dass es bis zum Ende spannend blieb und man so von der Wut des Bruders und dem hass auf seine mutter ,wie von der Geschichte von Cass‘ Eltern gefesselt war.Mich persönlich haben die Ermittlungen der Komissare nicht so sehr interessiert aber man konnte so die Sicht des täters erfahren.

Gutes Buch 🙂

olly Juli 1, 2011 um 07:52 Uhr

„Der erste Tod…“ war mein erster Psychothriller und das war doch noch etwas ungewohnt. Das Buch war aber spannend und insgesamt ganz o.k. Zur Zeit gefallen mir allerdings Bücher mit konkreter Action besser.

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