Kevin Brooks, iBOY

von Jan Hoffmann am 26.02.11

Eben war Tom noch ein ganz normaler Junge. Jetzt ist er iBoy – ein Superheld, allwissend und unbesiegbar. Ein iPhone hat seinen Schädel zertrümmert und ist mit seinem Gehirn eine Verbindung eingegangen, die es Tom erlaubt, jede Sekunde online zu sein und sich in alle Datenbanken der Welt zu hacken. Mit seiner iHaut als Schutzpanzer und den Elektroschocks, die er austeilt, ist er den Typen gewachsen, die sein Viertel terrorisieren und Lucy überfallen haben, in die er verliebt ist. Für Tom zählt nur eins: Er will den Überfall auf Lucy rächen und sie beschützen – mit allen Mitteln. Aber sein Rachefeldzug bringt Lucy in tödliche Gefahr. Um sie zu retten, braucht es mehr als seine iBoy-Kräfte …

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linda Juli 1, 2011 um 15:06 Uhr

Ich finde, das Buch iBOY von Kevin Brooks ist eher für Jungs geeignet ,als für Mädchen… Trotzdem ist es ein sehr gelungenes Buch. Besonders gut finde ich, dass jedes Kapitel mit einem Zitat beginnt ,welches den Inhalt des Kapitels beschreibt. Fazit:Es ist ein sehr fesselndes und leserfreundliches Buch , dass ideal ist, um Zeit zu überbrücken!

WoLLy März 4, 2011 um 14:22 Uhr

Inhalt:
iBoy, Tom ist geraude auf dem Weg zu einer Freundin als aus dem 30. Stockwerk ein iPhone auf seinen Kopf fällt. Nach 16 Tagen wacht er aus dem Koma auf und stellt fest das er jetzt über „Superman“ – Kräfte verfügt. Auf wem Weg nach Hause findet er im Internet einen Zeitungsartikel über ein Mädchen, das vergewaltigt wurde, Lucy, das Mädchen das er vor 16 Tagen besuchen wollte …

Tom, der sich nun iBoy nennt, sinnt auf Rache, muss jedoch schnell feststellen das nicht alles so ist wie es auf den ersten Blick scheint

Was mir an dem Buch gefallen hat:
Jedes Kapitel beginnt mit einem Zitat das den Inhalt beschreibt, auch wenn man am Anfang überhaupt keine Vorstellung davon hat ist es am Ende immer schlüssig, auch wird das Problem der Gang sehr gut dargestellt, selbst wenn man etwas dagegen tut ob der gewünschte Effekt erzielt wird bleibt fraglich

Was mir an diesem Buch nicht gefallen hat:
iBoy kommt zeitweise sehr rücksichtslos rüber, ich bin mir nicht sicher ob Tom wirklich so gehandelt hätte

Fazit:
Spannendes „Gangbuch“ schlüssig und auch das Ende ist genauso wie es in der Wirklichkeit wäre, kein unnötiges überzogenes Happy End

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