Frances G. Hill, Sturm im Elfenland

von Jan Hoffmann am 26.02.11

Im Elfenland herrscht Unruhe. Seit König Auberon die Ausübung von Magie verboten hat, regt sich im ganzen Reich Widerstand. Das Leben der jungen Elfe Alana verläuft jedoch unbeschwert – bis eines Tages unerwarteter Besuch auf das Gut ihres Vaters kommt. Die Eltern ihres Cousins Ivaylo wurden als Aufrührer verurteilt und verbannt, darum soll der junge Elf nun in Alanas Familie eine neue Heimat finden. Ivaylo ist still und verschlossen; doch bald erkennt nicht nur Alana, dass der geheimnisvolle Junge in den alten magischen Künsten bewandert ist. Was ist das Geheimnis des Sternensteins, den Ivaylo bei sich trägt? Und warum öffnen sich plötzlich überall im Elfenland gefährliche Dämonentore? Tiefer und tiefer gerät Alana in einen Strudel mysteriöser Ereignisse … Doch wie kann sie ihren Gefühlen trauen, wenn sie dabei ist, sich in einen Verräter zu verlieben?

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Merle April 25, 2012 um 20:22 Uhr

Mir hat am besten Sverre gefallen, weil er für Ivaylo und Alana sein Leben riskiert. Gut finde ich auch wie die einzelnen Charaktere aufgebaut sind. Das Buch ist spannend. Es ist so ein Mischmasch aus Liebesroman, Fantasyroman und Abenteuerroman – unglaublich.

Richtig doof ist, wie sich der Charakter des Lehrers von Alana, Aindru und Ivaylo entwickelt hat. 🙁

Ich würde das Buch für 10-14 empfehlen. Mein Fazit ist, das mir das Buch zu 90% gefallen hat und ich es jedem ob Junge oder Mädchen weiterempfehle.

Lola Mai 1, 2011 um 15:56 Uhr

Im Elfenland wurde das Zaubern vom Elfenkönig verboten und das stört Alan und ihren Bruder wenig bis, Alanas Cousin , Ivaylo, in ihr Leben platzt. Damit ist sie gar nicht zufrieden ,denn ihrer Meinung nach ist er ein eingebildeter Schnösel , der damit angibt die alte Zauberkunst zu beherrschen. Aber als sie diese kunst(zusammen mit iherem Bruder) ,vom hauslehrer, gelehrt bekommt ist sie Feuer und Flamme und Ivaylo und sie kommen sich näher. Aber Alana ist eine Seherin was Ivaylo als einziger bemerkt und bringt sie zum Zwergen Schmied , Sverre , der ihr einen Sternenstein gibt. Durch den Sternenstein sieht alana viele gefahren auf sich und den König zu kommen die sich alle beim Winterfest „erfüllen“ sollen………

Was mir gefallen hat:
Es ist ein wundervoller Liebes-Fantasy-Roman der bis kurz vor dem Ende spannend bleibt und es doch ein Happy-end gibt.
Am besten gefällt mir aber, dass es kein offenes ende ist.

WAs ich nicht mochte.
ZU viele Namen 🙂

Lylle April 10, 2011 um 17:05 Uhr

Mir hat das Buch sehr gut gefallen weil es total spannend war .:)
Nicht so gut finde ich dass man gar nicht wirklich weiß wie alt Alana,Ivaylo usw. sind und das ca. die letzten 20 seiten ziemlich langweilig geschrieben sind und ALLES wieder gut wird .

WoLLy März 6, 2011 um 22:49 Uhr

Inhalt:
Alana wächst mit ihrem Bruder und Eltern unbeschwert im Elfenland auf, eines Tages kommt Ivaylo, ihr Cousin, auf das Gut ihres Vaters und stellt ihre Welt auf den Kopf, plötzlich will ihr Hauslehrer die Kinder des Hauses in den „Dunklen Künsten“ unterrichten die der König der Elfen verboten hat.
Sie verliebt sich immer mehr in Ivaylo und dabei sind seine Eltern verbannt worden weil sie die „Dunklen Künste“ angewendet haben sollen, um den König zu stürzen und auch Iva is nicht ganz unbewandert ihn ihnen, wem soll sie nur vertrauen.

Gleichzeitig kämpft Munir der engste Vertraute des Königs gegen die sich im Land auftuenden Dämonentore
Haben Ivaylos Eltern zu denen Munir ein ganz besonderes Verhältnis hat etwas damit zu tun ?
Oder etwa der Junge selbst ?
Fragen über Fragen und sie alle sollen sich am Winterfest aufklären…

Was mir gefallen hat:
Das Buch wechselt immer wieder zwischen 3 Perspektiven, der Ivaylos, Alana und Munir wobei Munir eher eine „Hintergrundgeschichte“ darstellt weil in ihr wichtige Informationen enthalten sind, der Übergang ist passend und nicht nervig auch sind die Proportionen der Person angemessen. Außerdem hat mir noch die Darstellung des „Bösen“ gefallen, mir ist erst nach ca. 3/4 des Buches aufgegangen wer für die Tore verantwortlich ist, normal wird diese Frage in FantasyBüchern viel zu schnell geklärt.

Was mir nicht gefallen hat:
Ansichtssache ist das Ende, ein totales HappyEnd das keine Wünsche offen lässt, ganz nach dem Motto: „Wenn sie nicht gestorben sind leben sie noch heute“ alle Bösewichte umgebracht und Unschuldige befreit…

Fazit:
Ein süßer Fantasy-Liebesroman der am Anfang super aufbaut und gegen Ende stark nachlässt, ganz so als hätte jetzt schnell ein Ende hergemusst.
Empfehlenswert für Mädchen ab 13 Jahren, Jungs werden aber meiner Meinung nach auch mit den Intrigen die man nichtso schnell durchschaut Spaß haben.

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