Thiemeyer, Der Palast des Poseidon

von Jan Hoffmann am 14.08.10

Tief unten auf dem Meeresgrund stand vor Tausenden von Jahren der Palast des Poseidon. Er wurde zerstört, als das sagenhafte Atlantis im Meer versank. Jetzt hat ihn jemand wieder aufgebaut. Tief unten auf dem Meeresgrund …

… Nur wenige Wochen nach seiner aufsehenerregenden Rückkehr aus der Stadt der Regenfresser nimmt Carl Friedrich von Humboldt einen neuen Auftrag an. Er soll im ägäischen Meer nach den Schiffen suchen, die dort seit einiger Zeit unter mysteriösen Umständen verschwinden. Zu diesem Zweck chartert er die Calypso, das modernste Forschungsschiff seiner Zeit, und damit eine der aufregendsten Erfindungen des ausgehenden neunzehnten Jahrhunderts:

die erste Bathysphäre der Welt, eine Tauchkugel, die es möglich macht, sich mehrere Stunden unter Wasser aufzuhalten. Aber dann müssen Humboldt und seine Gefährten viel länger unter der Wasseroberfläche bleiben als geplant. Mehr als dreihundert Meter unter dem Meeresspiegel machen sie eine ganz unglaubliche Entdeckung …

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Hannah Januar 30, 2011 um 21:00 Uhr

Ich finde dasBuch “ Im Palast des Poseidon“ ist ein cooler Roman. Sie verschiedenen Figuren sind super beschrieben, sodass man sie sich bildlich vor sich sehen kann. Obwohl es viel um Technik usw. geht, verlirrt man selten den Überblick. Das Buch können sowohl Mädchen, als auch Jungen lesen. Die spannenden Stellen sind gut geschildert und reißen einen richtig mit. Also, es lohnt sich auf jeden Fall es zu lesen und ich empfehle es ab 11 Jahren weiter

olly Dezember 15, 2010 um 20:53 Uhr

In den Chroniken der Weltensucher geht es um einen Gruppe (2 Erwachsene, 2 Jugendliche, ein Vogel), die unbekannte Gegenden erforschen. Der „Palast des Poseidon“ ist der zweite Teil der Reihe, aber man kann das Buch auch sehr gut lesen, wenn man den ersten Teil nicht kennt (die Hauptpersonen werden nämlich auf den ersten Seiten noch kurz „vorgestellt“).
In diesem Abenteuerbuch geht es um ein Seeungeheuer, Wissenschaftler, einen Killer und eine versunkene Stadt. Wie das alles zusammenhängt und wie es eigentlich weitergeht fragt man sich die ganze Zeit und legt das Buch gar nicht mehr aus der Hand.
Die Geschichte ist spannend, dabei aber auch lustig geschrieben, technisches ist gut erklärt.
Mir hat das Buch gefallen und ich werde wohl auch noch den ersten Teil lesen.

Clemens November 30, 2010 um 13:54 Uhr

In dem Buch geht es darum, dass ein „Wissentschaftler für unbeschreibliche Dinge“ einen Auftrag bekommt.Er soll heraus finden, warum alle Metallschiffe einer der bedeutesten Reedereinen Griechenlands immer in der gleichen Gegend untergehen.
Nämlich in einer Inselkombination die sehr schwer zu passieren ist, daher werden dort nur die besten Kapitäne der Reederei eingesetzt.
Doch irgentjemand möchte nicht, dass dieser Auftrag erfolgreich ausgefüllt wird und heuert deshalb einen Assasinen, den Norweger, an, um den Wissenschaftler mit seinem Gefolge auszuschalten.

Ich empfehle das Buch, da es total spannend und unglaublich geschrieben ist.Mich fasziniert auch, was es schon alles zu der Zeit gab.Zum Beispiel Roboter der auf Arm-bzw Beinbewegungen reagieren so wie in dem neuen Filmhit Avatar.Außerdem fand ich es cool das es solche Überstezungmaschienen gab um z.B. griechisch oder die Sprache Wilsma’s zu verstehen.Ich würde das Buch ab zehn empfehlen.

mia September 15, 2010 um 20:46 Uhr

Ich finde das Buch absolut unglaublich, weil dort so hochentwickelte Technik vorkommt, die man sich kaum vorstellen kann. Zum Beispiel als Wilma gesprochen hat, fand ich das total cool, da man so etwas heute auch nicht kann. Aber in dem Buch ging das um diese Zeit. Ich mag die Charaktere auch gerne. Den „Norweger“ finde ich besonders gut geschildert, weil man sich ihn und seinen Charakter gut vorstellen kann, da er so düster und geheimnisvoll ist. Sein Charakter passt gut mit seinem „Beruf“ zusammen und man wird nicht so wirklich schlau aus seiner Vergangenheit. Auch Charlotte und Oceanne kann man sich gut vorstellen. Ich finde allerdings, dass Oceanne manchmal etwas zu aufdringlich gegenüber Oskar wird.
Also insgesamt ein super Buch, das spannend und unglaublich geschrieben ist. Ich würde es ab zehn Jahren empfehlen.

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