Berry, Handbuch für Detektive

von Jan Hoffmann am 16.08.10

Charles Unwin plagt sich als kleiner Angestellter in einer weitverzweigten und mächtigen Detektivagentur ab, deren labyrinthisches Gebäude in einer ungenannten Stadt aufragt, in der es immer zu regnen scheint. Als der berühmteste Detektiv der Agentur, Travis Sivart, plötzlich vermisst wird, macht man Unwin selbst zum Detektiv, und er muss sich nun um die Aufklärung von Sivarts Verschwinden kümmern. Unwin begibt sich auf eine bizarre Suche nach dem großen Detektiv, die ihn in die dunkelsten Ecken der ewig feuchten und schläfrigen Großstadtführt und mit den seltsamsten Gestalten und Machenschaften konfrontiert. Ein Zusammenstoß mit dem gefürchteten Boss der Unterwelt Enoch Hoffmann scheint unausweichlich. Mit Hilfe des „Handbuchs für Detektive“ und unterstützt von Emely Doppel muss Unwin vielen Gefahren trotzen und manches Rätsel entwirren, wozu auch gehört, in die Träume eines Mordopfers einzudringen. Unwin gerät in eine schlafwandlerische Welt, in der Bösewichte per Gedankenkontrolle Macht ausüben. Und wer ist die geheimnisvolle junge Frau im karierten Mantel, in die sich Unwin unsterblich verliebt hat?

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Lasse Dezember 2, 2010 um 18:57 Uhr

Ich fand das Buch nicht so toll,
weil der anfang nicht so spannend ist

Jens August 16, 2010 um 17:18 Uhr

Ohh jaa, endlich mal wieder ein Detektiv Buch. Davon gibt es viel zu wenige. Ansonsten lese ich gerne auf diversen Detektiv Websites Fallstudien. Immer interessant. Mal sehen, wie sich dieses Buch so liest. Bestimmt hole ich es mir.

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