Thiemeyer, Chroniken der Weltensucher: Die Stadt der Regenfresser

von Jan Hoffmann am 23.03.10

Eine Stadt in der Vertikalen, 3000 Meter über dem Meeresspiegel. Ein vergessenes Volk, bedroht durch eine unheimliche, archaische Macht. Und eine kleine Truppe von Abenteurern aus der alten Welt, zu allem entschlossen. Dies ist die Geschichte des Carl Friedrich Donhauser, der sich selbst Humboldt nannte. Zusammen mit seinen Gefährten bereiste er die letzten noch nicht erforschten Orte der Erde. Er entdeckte vergessene Völker, schloss Freundschaften mit den fremdartigsten Geschöpfen, hob unvorstellbare Schätze und erlebte die haarsträubendsten Abenteuer. Viele seiner Entdeckungen und Erfindungen gehören noch heute zu unserem täglichen Leben. Warum er aber selbst in Vergessenheit geriet, das wird wohl immer ein Geheimnis bleiben. Thomas Thiemeyer verwebt atemraubende Schauplätze und verwegene Charaktere zu einer klassischen Abenteuergeschichte, die den Leser von der ersten bis zur letzten Seite fesseln wird.

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M. H. März 25, 2010 um 17:21 Uhr

IN DEM BUCH GEHT ES UM:

Seltsame Fotoplatten fallen dem Entdecker Humboldt in die Hände. Er will unbedingt wissen, ob es das auf der Fotoplatte wirklich gibt. Zusammen mit seinen Begleitern bricht er zu einem spannendem und gefährlichem Abenteuer aus. Doch er ist nicht der einzigste, der sucht.

MIR GEFÄLLT/MISSFÄLLT AN DEM BUCH:

Mir gefällt, dass das Buch sehr spannend geschrieben ist. Man versinkt richtig in der Geschichte.

FAZIT:

Ein spannendes Buch, vor allen Dingen für welche, die sich für Forscher interessieren.

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