“Sie nennen mich den Todesengel,

weil ich noch nie einen Kampf verloren habe”

Sabas Zwillingsbruder wird von Soldaten verschleppt. Sie schwört, ihn zu finden und zu befreien. Mit dem Mut der Verzweiflung macht sie sich auf einen Weg voller Gefahren, Gewalt und Verrat. Sie kann niemandem, vertrauen ~ auch nicht dem Mann, der ihr das Leben rettet.

Der erste Band einer epischen Endzeit-Fantasy,

eine Geschichte, die dein Herz schneller schlagen lässt!

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Alina Bronsky “Spiegelkind”

von Maja Lohr am 22.05.12

Sie hat eine Gabe,

sie wird verfolgt,

sie ist deine Mutter

und wer bist du?

Im Leben der 15-jährigen Juli ist alles geregelt. Auffallen ist gefährlich, wer der Norm nicht entspricht, wird verfolgt. Doch dann verschwindet Julis Mutter plötzlich spurlos und der Vater zittert vor Angst. Nach und nach kommt Juli hinter das Geheimnis ihrer Familie: ihre Mutter ist eine der wenigen Pheen, die wegen ihrer besonderen Fähigkeiten in der Gesellschaft der totalen Normalität gefürchtet und verachtet werden. Gehört auch Juli bald zu den Ausgestoßenen? Zusammen mit ihrer neuen Freundin Ksü und deren Bruder Ivan macht sie sich auf eine gefährliche Suche – nach der verschwunden Mutter, der verbotenen Welt der Pheen und der Wahrheit über sich selbst.

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Wie fühlt es sich an, frei zu sein?

Das Vereinigte Europa im Jahr 2125 ist eine Welt der kompletten Überwachung. Das geschieht nur zum Besten der Bürger, sagt Kyrias Mutter, eine hochrangige Politikerin des perfekt gesteuerten Systems “New Europe”. Doch die 17-jährige Kyria möchte endlich erfahren, wie es ist, sich frei zu fühlen. Als sie in Reb, einem jungen Rebell aus dem Untergrund, einen Verbündeten findet, fliehen die beiden auf abenteuerliche Weise aus New Europe und gelangen in ein fernes Reservat. Dort haben sich die Menschen ein bäuerliches Leben wie in längst vergangenen Zeiten bewahrt. Doch schon bald sind die Verfolger Kyria und Reb auf der Spur. Und das ist nicht die einzige Gefahr, denn alle, die sich der Macht von New Europe entziehen, werden von künstlich ausgelösten Seuchen bedroht. Auch Kyria gerät in den Verdacht, die friedliebenden Menschen des Reservats mit einer Masernepidemie zu vernichten. Zum Glück hat Kyria Freunde an ihrer Seite – und einen jungen Rebellen, der ihr Herz berührt …

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Die Welt von Wilhelmina ist golden, frei und ungebunden. Mit ihrem Vater lebt sie auf einer Farm in Simbabwe, aber nach seinem Tod muss Will fort, weil die Farm verkauft werden soll. Sie wird nach England ins Internat geschickt. Und die Mädchen dort sind schlimmer als Löwen oder Hyänen. Am liebsten möchte Will weglaufen …

In Wahrheit wusste sie nicht genau, was mit ihr los war. Einer ihrere Ellbogen war aufgeschlagen und blutete, und sie atmete, lachte und weinte zugleich. Ttrotzdem griff sie in Shumbas Mähne und schwang sich wieder auf den Rücken des Pferdes: “Alles gut! Ja! Alles gut, alles gut!” Dann galoppierte Will in den Busch, immer noch mit schwirrendem Kopf und tief in Shumbas Nacken gebeugt. Die hinterherpreschenden Jungen hörten ihren Gesang im Wind. Will lächelte immer beim Singen; ihre Mundwinkel dehnten sich bis zu den Ohren, und ihre Augenfarbe veränderte sich zu einem Bernsteingelb, in dem es golden funkelte. Das war Wills Welt, und diese Welt war ihre ganze Freude.

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“Der beste John Green, den es je gab. Du lachst und die heulst und dann kommst du wieder und willst mehr.”

Markus Zusak, Jugendliteraturpreisträger und Bestsellerautor von Die Bücherdiebin und Der Joker

“Krebsbücher sind doof”, sagt Hazel zu Beginn dieser Geschichte. Doch genau das ist dieser Roman nicht. Vielmehr ist er eine intensive Reflexion über die großen Fragen des Lebens und Sterbens, ein verführerischer Liebesroman und eine zu Herzen gehende Komödie. Die 16-jährige Hazel spielt darin die Hauptrolle. Sie weiß, dass ihr nicht mehr viel Zeit bleibt, weil sie Krebs hat. Aber sie will deshalb nicht bemitleidet werden. Lieber vermeidet sie Freundschaften. Bis sie in einer Selbsthilfegruppe auf Augustus trifft. Gus ist intelligent, witzig, umwerfend schlagfertig und er geht offensiv mit seinem Schicksal um: Selbst in düsteren Momenten bringt er die Gruppe zum Lachen. Trotz ihrer Handicaps und Unerfahrenheit – Hazel und Gus verlieben sich ineinander. Sie diskutieren Bücher, hören Musik, gucken Filme und erörtern die Ungerechtigkeit einer Evolution, die Mutationen wie sie zulässt. Als Hazel Gus anvertraut, dass ihr größter Wunsch ist, den Autor ihres absoluten Lieblingsbuches kennenzulernen, macht Gus ihren Traum wahr: Gemeinsam fliegen sie nach Amsterdam. Vor ihrem unvermeidlichen Ende wissen sie, dass sich die Liebe unter allen Umständen lohnt, und dass sie das Leben bis zum letzten Tag feiern wollen.

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Rolf Lappert “Pampa Blues”

von Maja Lohr am 22.05.12

Ein Roman über das Erwachsenwerden eines Jungen, der sein Leben in die Hand nimmt, mitreißend erzählt und zum Heulen komisch!

Der 16-jährige Ben sitzt in dem verschlafenen Nest Wingroden fest, wo es nichts gibt als eine alte Tankstelle, die gut besuchte Dorfkneipe, den Baggersee und die schöne Friseurin Anna. Ben träumt davon, irgendwann nach Afrika abzuhauen, und vielleicht wäre er auch schon längst weg, wenn seine Mutter nicht als Jazzmusikerin durch die Welt tingeln würde. Bis sie zurück ist, maht er den VW-Bus flott, kümmert sich um seinen Großvater und debattiert mit Maslow, dem Ideenstifter, Finanzier und Visionär der  Gemeinde. Maslow will Wingroden zu einer Touristenattraktion machen, mit Vergügnungspark und Golfplatz. Seine jüngste Idee ist es, Nachrichten von einem gestrandeten Raumschiff zu verbreiten, um den Ort in einer Pilgerstätte der Ufo-Gläubigen zu verwandeln. Als die junge Lena mit ihrer Kamer aaufkreuzt, scheint der Plan zu funktionieren. Doch dann treibt Maslows selbst gebasteltes Ufo in den Nachbarsort ab. Polizei und Presse kommen wegen eines Mordverdachts, Lena ist gar keine Journalistin – und Ben ist verliebt. Als Lena ihm einen Abschiedsbrief hinterlässt, macht er sich Hals über Kopf auf die Suche nach ihr …

Später kommt Maslow mit zwei Flaschen Bier über den Platz und setzt sich neben mich. Eine Weile sitzen wir stumm da, trinken unser Bier und gucken in den Himmel. “Glaubst du eigentlich, dass dort oben irgendwo Leben ist?”, fragt Maslow schließlich. “Ich glaube nicht mal, dass hier unten Leben ist”, sage ich. Maslow seufzt und schweigt dann wieder.

“Ich muss dir noch den Rest meines Plans verraten.”

Ich brauche einen Moment, um Maslows bescheuerten Plan zu verdauen. Ein Flugzeug durchquert das Stück Himmel vor uns. Ich stelle mir vor, wie es wohl dort oben zwischen den Sternen ist und wie es sich anfühlt, unterwegs zu einem fremden Ort zu sein. “Und? Was sagst du?” Ich trinke einen Schluck Bier, bevor ich antworte. “Ich kann mich nur wiederholen: Du hast ‘nen Knall.”

“Ich habe mitgelitten, mitgeliebt und vor allem mitgelebt.”

Robert Stadlober

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Hadley könnte sich wirklich etwas Schöneres vorstellen, als auf der Hochzeit ihres Vaters als Brautjungfer anzutreten. Dass sie allerdings ihren Flug verpasst und erst einmal auf dem überfüllten New Yorker Flughafen festsitzt, hat sie dann doch nicht gewollt. Und genauso wenig hatte sie vor, sich ausgerechnet hier unsterblich zu verlieben: in den Jungen mit den verwuschelten Haaren und dem Puderzucker auf dem Hemd, der wie sie nach London muss. Hadley bleibt genau eine Fluglänge Zeit, um sein Herz zu gewinnen …

Das “Besetzt”- Licht leuchtet über beiden Toilettentüren, also bleiben Hadley und Oliver an der engen Stelle vor den Türen stehen. Sie stehen so dicht beieinander, dass sie den Stoff seines Hemdes riechen kann und den Whiskeyduft seines Atems; nicht so dicht, dass sie sich tatsächlich berühren, aber die Härchen an seinem Arm kitzeln sie, und wieder packt sie das plötzliche Verlangen, nach seiner Hand zu greifen. Sie hebt das Kinn und merkt, dass er sie mit dem gleichen Ausdruck anschaut wie vorhin, als sie an seiner Schulter aufgewacht ist. Keiner von beiden rührt sich, keiner spricht; sie stehen einfach im Dunkeln und schauen einander an, während die Triebwerke unter ihren Füßen brummen …

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Patricia Schröder “Meeresflüstern”

von Maja Lohr am 22.05.12

~ Eine berauschende Liebessaga vor der atemberaubenden Küste Guernseys ~

~ Auftakt einer mitreißenden Meerestrilogie ~

Wie ein Geschöpf aus dem Meer taucht Gordian eines Tages vor Elodie auf. Geheimnisvoll. Magisch. Betörend. Seitdem kann sie nicht aufhören, an ihn zu denken, an seinen türkisgrünen Blick, seine Hände, die sie neugierig berühren. Und sie beginnt zu ahnen, welche Geheimnisse der Ozean tatsächlich verbirgt und wie sehr ihr eigenes Schicksal mit den dunklen Legenden der Kanalinseln verknüpft ist.

“Wenn ich dich sehe, möchte ich bei dir sein. Und wenn ich bei dir bin, möchte ich dich berühren.” Ich hörte seine Worte und verlor mich in seinem Blick. Hätte er es gewollt, er hätte mich auf der Stelle umbringen können, es wäre mir egal gewesen. Ich hätte mich ganz sicher nicht gewehrt. “Und wenn ich dich berühre, Elodie …” Seine Stimme kdrang in meine Ohren, in meine Brust und meinen Bauch. Sie erfüllte mich vom Kopf bis zu den Zehen, es war, als würde ich von innen gestreichelt.

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Leanne Hall “Die Nacht von Shyness”

von Maja Lohr am 22.05.12

In einer Nacht kann alles passieren!

Ein Junge und ein Mädchen tauhen für eine Nacht ein in die Dunkelheit des Ortes, an dem die Sonne nie mehr scheint.

“Wusstest du, dass die Sonne hier nicht aufgeht?” Sie lacht laut und herzhaft. Dann verebbt ihr Lachen. “Das ist dein Ernst, oder?” – Ich nicke. “In ganz Shyness. Völlige Dunkelheit.” Sie sützt den Kopf auf. Ich sehe ihr an, dass sie überlegt, ob sie mir glauben soll. Ob ich spinne oder nicht. Ich weiß nicht, wie lange ich noch dasitzen kann, ohne sie zu berühren.

Am Stadtrand von Shyness, wo ewige Dunkelheit herrscht, trifft Wolfboy ein merkwürdiges Mädchen. Sein Name ist Wildgirl und es erklärt Wolfboy zum Fremdenführer für eine Nacht. Auf ihrer Tour durch  Shyness kommen sie nicht nur den zuckerabhängigen Kidds in die Quere, sondern auch verrückten Affen, ewigen Träumern, Döner-verkaufenden Wahrsagerinnen, teuflischen Psychiatern und einer großen Liebe – denn eine Nacht ist lang genug, um zwei Leben zu verändern.

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Wie würdest du dich fühlen, wenn du erführest, dass du in Wahrheit eine unsterbliche Elbenprinzessin bist?

Und dass du auserwählt bist, in den Schatten der modernen Welt einen uralten Kampf zu kämpfen gegen die Kreaturen der Dunkelheit?

Würdest du dich gegen deine große Liebe entscheiden, wenn sie das Gefüge der Schattenwelt zu zerreißen drohte?

Und würdest du das Geschenk der Unsterblichkeit und der überirdischen Schönheit annehmen, wenn der Preis dafür wäre, niemals fragen zu dürfen, woher du kommst und wer du wirklich bist?

Elbenthal ~ die letzte Bastion der Lichtelben. Erbaut in einer riesigen Höhle im Untergrund Dresdens, auf der Grenze zwischen Midgard, der Menschenwelt, und Alfheim, der früheren Heimat der Lichtelben. Vor über zweitausned Jahren wurden die Lichtelben in einem schrecklichen Krieg von den Dunkelelben aus Alfheim vertrieben und bewachen seitdem in Elbenthal das letzte vorhandene Tor zwischen Alfheim und Midgard, um zu verhindern, dass ihre Gegner auch dort vordringen und die Menschheit unter ihrer Schreckensherrschaft versklaven.

In der Nacht vor ihrem 17. Geburtstag gerät Svenyas Welt aus den Fugen. Sie wird von einem Wolf durch Dresden gejagt und schließlich von drei unheimlichen, seltsam anmutenden Gestalten in den Untergrund entführt. Was Svenya dort entdeckt, sprengt jede Vorstellungskraft: Mitten in Dresden, unter dem Fundament des Residenzschlosses, liegt die letzte Bastion der Lichtelben und das Tor zur Menschenwelt – Burg Elbenthal. Ihre Bewohner leben in tödlicher Bedrohung, denn der schwarze Prinz der Dunkelelben rückt unaufhaltsam näher. Svenya ist die letzte Hoffnung – denn sie ist die Auserwählte ~ die Hüterin Midgards …

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